Kuriose Geschichte: Frau erstickt bei Oralverkehr

Das klingt schon ziemlich verdächtig...

Kuriose Geschichte: Frau erstickt bei Oralverkehr

Kurioser Fall vor amerikanischem Gericht

Wie die Bild berichtet, steht in Florida ein Mann unter Verdacht seine Frau ermordet zu haben. Die Todesursache ist allerdings höchst ungewöhnlich. Der 65-jährige Richard Henry Patterson wird angeklagt, seine Freundin Francisca Marquinez (60) beim Oralverkehr getötet zu haben.

Patterson hingegen behauptet, seine Frau sei einfach an seinem besten Stück erstickt. Er erklärt sich bereit, dem Gericht das Beweisstück vorlegen...

Der zuständige Gerichtsmediziner konnte keine sichtbare Gewalteinwirkung am Körper von Mrs. Marquinez feststellen. Was Patterson allerdings in ein fragwürdiges Licht rückt, ist, dass er erst 24 Stunden nachdem seine Frau verstorben war die Polizei verständigte. Ob seine Behauptung, sein großer Penis habe den Tod seiner Frau selbstverschuldet verursacht, haltbar ist, muss nun geklärt werden.

Bei der Aufklärung des Falls helfen soll Dr. Michael Baden, zuständiger Gerichtsmediziner, der sich so äußert: „Ich habe noch nie davon gehört, dass jemand an einem Penis erstickt ist. Ausschließen will er die Geschichte aber noch nicht. "Es wäre möglich, wenn die Luftröhre bis hinunter zum Kehlkopf oder dem Adamsapfel für eine gewisse Zeit verstopft ist.“

Ob es nur ein unglücklicher Unfall war, oder ein perfider Versuch einen Mord zu vertuschen, wird sich erst noch zeigen müssen.