Polizist zieht vor Gericht, weil er sich "Aloha" auf Arm tätowieren lassen will

Urteil gefallen

Hawaii - die Insel ist in den Ohren der meisten Menschen ein geflügeltes Wort. Sofort kommen uns Bilder von weißen perfekten Sandstränden, Palmen, Cocktails und Frauen in Hula-Kleidern in den Kopf.

Kein Wunder, dass viele, die dieses Paradies einmal im Urlaub erlebt haben, eine ganz Erinnerung mitnehmen möchten und sich ein Hawaii-Tattoo noch auf der Insel stechen lassen. Besonders beliebt sind Tattoos mit dem typischen Gruß der Hawaiianer: "Aloha". Dieser steht außerdem für Liebe, Freundlichkeit oder Mitgefühl.

Auch für den 42 Jahre alten Münchner Polizeioberkommissar Jürgen Prichta ist Hawaii mit ganz vielen wundervollen Erinnerungen besetzt, denn dort verbrachte er vor 10 Jahren die Flitterwochen mit seiner Frau.

Zum 10. Hochzeitstag wollte er sich deshalb ein "Aloha"-Tattoo auf den Unterarm stechen lassen, doch das wurde ihm nun von ganz oben verboten.

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