Wikinger-Ampelmännchen: Eine Stadt in Dänemark will seine Ampelmännchen verändern

Ein triftiger Grund steckt dahinter

Wikinger-Ampelmännchen: Eine Stadt in Dänemark will seine Ampelmännchen verändern

Es gibt überall auf der Welt Ampelmännchen. In allen Formen findet man sie. Dünn, dick, mit Hut, mit Pferd, weiblich, männlich und einiges mehr. Und eine dänische Stadt will sich jetzt auch bei den außergewöhnlichen Ampelmännchen anschließen. 

Die dänische Stadt Aarhus mit rund 350.000 Einwohnern möchte WIkinger-Ampelmännchen in sein Verkehrsgeschehen mit einbinden!

Den Grund erfährst du auf der nächsten Seite. 

Wikinger-Ampelmännchen gibt es wahrlich noch nirgendwo auf der Welt. 

Der Grund liegt in der Historie der Stadt. Sie will die Menschen auf das Wikingererbe der Gemeinde aufmerksam machen. Die Innenstadt und ihre Straßen sind zu einem Großteil noch genauso angeordnet, wie im 10. Jahrhundert. Das war die Hochzeit der nordischen Krieger, genannt Wikinger. Und an diese sollen die Wikinger-Ampelmännchen erinnern. 

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Das Wikinger-Ampelmännchen soll nicht in allen, sondern nur in ausgewählten Stadtteilen angewendet werden. Der zuständige Stadtrat Bünyamin Simsek sagt: "Wir wollen die vergessenen Geschichten erzählen und Aarhus als die Wikingerstadt darstellen, die wir sind".

Aarhus ist nicht die einzige Stadt in Dänemark, die außergewöhnliche Ampelmännchen hat. So sieht man in Fredericia Soldaten auf den Ampeln, die "an die Schlacht um Fredericia im Schleswig-Holsteinischen Krieg von 1849" erinnern soll. (Siehe Bild)