Britin gesteht: Sie hatte nur zwei Stunden nach der Geburt Verkehr im Krankenhausbett

Wie man sich von den Strapazen einer Geburt erholt, ist wohl Auslegungssache

Es hieß einmal, die Schmerzen einer Geburt seien für Männer nur nachzuvollziehen, wenn sie sich eine Mango durchs Nasenloch drücken würden – nur mal so als kleine Vorbemerkung, die die folgende Geschichte, so verrückt sie auch ist, noch einmal in ein ganz neues Licht rücken wird: Wie eine Mutter aus London nun nämlich berichtet, habe sie bereits zwei Stunden nach überstandener Geburt wieder Geschlechtsverkehr gehabt; und zwar nicht etwa daheim, sondern gleich im Krankenhausbett.

Was die 44-Jährige zu ihrer höchst ungewöhnlichen Geburtsnachbereitung sagt, liest du auf den nächsten Seiten ...

Die Londonerin Deborah Hodge (44) und ihr 15 Jahre jüngerer Freund hatten sich im Traum nicht ausgemalt, dass sie noch einmal Familienzuwachs bekommen würden: Wie Deborah nun gegenüber Express.co.uk berichtete, habe sie an unregelmäßigen Perioden gelitten und deshalb nie an eine weitere Schwangerschaft geglaubt. Das Jahr 2013 belehrte sie eines Besseren: Deborah, die bereits drei Kinder hat, wird schwanger – doch die Freude währt nur kurz. Gegen Ende der Schwangerschaft wird ein Problem beim Herzschlag des Kindes festgestellt. Die 44-Jährige kommt sofort ins Krankenhaus, die Geburt wird eingeleitet. Zum Glück geht alles gut und schon bald halten Deborah und ihr Freund Töchterchen Amelia in den Händen.

Damit sie sich von den Strapazen der schwierigen Geburt erholen kann, teilt man der Britin ein privates Zimmer im Krankenhaus zu – doch dieses Privileg nutzte sie ganz anders, wie sie nun gegenüber der englischen Medien verriet:

"Als Amelia in ihrem Bettchen lag, kuschelten mein Partner und ich," so Deborah. Die "unglaubliche Nähe", die beide in diesem Moment verspürten, führte zum Geschlechtsverkehr – und das obwohl die 44-Jährige zu diesem Zeitpunkt noch von der Periduralanästhesie betäubt war, die Frauen über eine Spritze in die Wirbelsäule von den Schmerzen der Geburt befreien soll. Gerade das, so Deborah, machte das Techtelmechtel im Krankenhausbett so besonders. Wer's mag.

Geholfen hat es der Beziehung auf lange Sicht jedoch nicht: Deborah und ihr Freund trennten sich kurze Zeit später, wie sie selbst sagt. Zu neuen Dating- und Krankenhaus-Abenteuern ist sie nun also bereit.