Neue Studie zeigt: Kiffen verschafft bessere Höhepunkte

War Wissenschaft jemals so lebensnah?

Neue Studie zeigt: Kiffen verschafft bessere Höhepunkte

Im Bett entdecken wir eigentlich lieber unser eigenes Forscher-Gen, als uns auf die Weisheiten anderer zu verlassen. Klar, schließlich ist ja jeder unterschiedlich und es ist ziemlich interessant, die Eigenarten und Vorlieben des anderen zu entdecken. Ein paar universelle Erkenntnisse  sollten wir dennoch nicht außer Acht lassen – insbesondere, wenn sie wissenschaftlich erwiesen sind! Wusstest du zum Beispiel, dass Menschen, die kiffen, intensivere Höhepunkte haben?

Warum das so ist, verrät eine neue Studie, die wir dir auf den folgenden Seiten vorstellen ...

Neue Studie zeigt: Kiffen verschafft bessere Höhepunkte

Okay, noch mal langsam und zum Mitschreiben: Wer kifft, der kommt besser – so zumindest die These. Die wurde nun von Dr. Mitch Earleywine, einem Psychologie-Professor an der SUNY Universität in Albany im US-Bundesstaat New York, belegt.

Laut Earleywine ist das im Cannabis enthaltene THC (Tetrahydrocannabinol) verantwortlich für die Intensivierung und Verlängerung des Höhepunktes im Bett. Der Wirkstoff nimmt Einfluss auf die CB1-Rezeptoren, welche die Wirkung von Cannabinoiden im zentralen Nervensystem vermitteln. "Der CB1-Rezeptor scheint für eine verbesserte Empfindung von Berührungen und Euphorie zu sorgen", so der Wissenschaftler.

Diese Rezeptoren sorgen übrigens auch für weitere 'Nebenwirkungen':

Neue Studie zeigt: Kiffen verschafft bessere Höhepunkte

CB1-Rezeptoren sorgen auch für das verlangsamte Zeitempfinden sowie das mit dem Cannabis-Konsum einhergehende Entspannungsgefühl. All das bringt der Konsum von Alkohol übrigens nicht mit sich … der wirkt sich vergleichsweise also eher negativ auf das Liebesleben aus.

Wir werfen diese Frage natürlich lediglich im Dienste der Wissenschaft auf, aber: Wäre das nicht ein weiterer Grund für die Legalisierung von Cannabis?