Neue Studie: Selbstbefriedigung beugt Krebs vor?

Die Ergebnisse erscheinen eindeutig

Neue Studie: Selbstbefriedigung beugt Krebs vor?

Dass Masturbation eine Menge siginifikanter Vorteile mit sich bringt und uns dabei hilft, angestauten Druck abzubauen, ist uns Männern schon lange bekannt. Neu ist nun jedoch eine Erkenntnis, zu der Forscher vom NHS (National Health Service) bei einer Studie gelangt sind. Demnach soll es einen klaren Zusammenhang von Masturbation und Krebs geben.

Dem The Mirror zufolge nahmen rund 30000 Männer im Alter von 20-49 Jahren an der Studie teil und wurden hierbei über Jahre hinweg anhand eines Fragebogens nach ihrer Ejakulationsfrequenz befragt.

Bei der Auswertung dieser Fragebögen sind die Forscher zu folgendem Ergebnis gekommen...

Neue Studie: Selbstbefriedigung beugt Krebs vor?

Bei all jenen Männern, die mindestens 21 Mal im Monat ejakulierten, konnte festgestellt werden, dass ihr Risiko, an Prostatakrebs zu erkranken, deutlich sank. Männer, die hingegen nur vier bis sieben Mal monatlich selbst Hand anlegten, hatten eine deutlich höhere Infektionsrate sowie ein höheres Entzündungsrisiko. Diese Zahlen seien in der Regel ein guter Indikator dafür, mit welcher Wahrscheinlichkeit eine zukünftige Prostatakrebserkrankung bei einem Mann auftrete, so die Forscher der Studie.

Aber woran genau erkenne ich, ob bei mir eine Prostataerkrankung vorliegt?

Neue Studie: Selbstbefriedigung beugt Krebs vor?

Falls du Probleme beim Urinieren hast oder du das Gefühl hast, ständig Wasser lassen zu müssen, dann solltest du möglicherweise einen Urologen aufsuchen. Die Zahl an Prostatakrebs erkrankter Männer liegt mit jährlichen 40000 neu diagnostizierten Fällen in Großbritannien relativ hoch.

Es lässt sich also abschließend zusammenfassen, dass nicht nur Männer, die sich häufig selbst befriedigen, sondern auch all jene, die viel Geschlechtsverkehr haben und so zum Höhepunkt kommen, sich in Sachen Prostatakrebsvorsorge defintiiv etwas Gutes tun.