Nach Spinnenbiss wurde sie von einer Veganerin zur Fleischesserin

Ein radikaler Wandel

Nach Spinnenbiss wurde sie von einer Veganerin zur Fleischesserin

Wir alle kennen sie: Nervige Veganer, die bei jeder Gelegenheit davon erzählen müssen, wie viel gesünder und ethischer sie doch leben. Das kann einem nicht nur den Grill-Abend versauen, sondern schürt auch eine Menge Vorurteile gegen Veganer, die einen in Ruhe lassen mit ihren Essgewohnheiten.

Eine Veganerin aus dem US-Bundesstaat Kalifornien hat nun einen entgegengesetzten Wandel durchgemacht – und zwar wegen dem Biss einer Spinne. 

Was genau geschehen war, lest ihr auf den nächsten Seiten.

Sylwia Tabor, die junge Frau auf dem Foto und einst überzeugte Veganerin, hatte einen normalen Camping-Urlaub gemacht, in dem sie jedoch von einer kleinen Spinne gebissen wurde. So weit nichts Ungewöhnliches – Insekten plagen uns schließlich überall. Auch Sylwia ignorierte den Biss an ihrem Knöchel zunächst, schließlich merkte sie kaum etwas.

Doch nach dem Urlaub bildete sich plötzlich eine bedrohliche Schwellung in ihrer Leistengegend … 

Was der Spinnenbiss ausgelöst hat, lest ihr auf der folgenden Seite.

Zunächst wuchs bei Sylwia etwas, von dem sie dachte, es sei ein Pickel. Doch der wurde immer größer und größer und war schließlich so groß wie ihre Hand. Schließlich fuhr sie ins nächstgelegene Krankenhaus, wo sie die erschreckende Diagnose bekam: Durch den Spinnenbiss hatte sie sich eine nekrotisierende Fasziitis eingefangen – ein Bakterienbefall, der zum Absterben der betroffenen Hautpartien führt.

Schnell wurde sie operiert und bekam eine Hauttransplantation. Allerdings hatte die OP weite Folgen für die überzeugte Veganerin: Fast nichts von dem, was sie aß, konnte sie bei sich behalten. Nur bei Fleisch kam weder Ausschlag noch Durchfall … 

Was sie selbst dazu sagt, lest ihr auf der letzten Seite.

Mittlerweile ernährt sich Sylwia hauptsächlich von Steaks und Innereien, die sie weit besser verträgt als Gemüse. Sie glaubt, dass sie die Nährstoffe des Fleischs einfach besser absorbieren könne als die von pflanzlichen Lebensmitteln. Auch moralische Bedenken habe sie keine, schließlich kaufe sie Fleisch nur von lokalen Erzeugern.

Früher landeten nur Gemüse und Pflanzensamen auf Sylwias Teller – heute Fleisch. Sie ist überzeugt: Jetzt ernährt sie sich optimal. Wohl bekommt’s.