Der "Wolf of Wall Street" - Es war härter als im Film

Die Geschichte von Jordan Belfort spaltet die Massen

Der "Wolf of Wall Street" - Es war härter als im Film

Geldwäsche, Wertpapierbetrug und Drogenexzesse

Belfort prahlt damit, dass der Film bei den Themen "Drogen und Huren" sogar noch untertreibt. Er habe zeitweise "22 Substanzen gleichzeitig konsumiert“, berichtet der inzwischen 56-Jährige. Vor allem Alkohol, „verschreibungspflichtige Medikamente und Kokain“.

Mittlerweile hat der Amerikaner mehrere Drogentherapien hinter sich, während denen er Zeit hatte, sich darüber klar zu werden, wie viel Geld er für seinen Rausch ausgegeben hat. „Ich habe mir fast fünf Millionen Dollar durch die Nase gezogen und geschluckt“, berichtet er lachend.

In den 80ern und 90ern machte Belfort Millionen, indem er Aktienkurse künstlich in die Höhe trieb und seine Anteile dann verkaufte. Viele Menschen, die ihm ihr Vermögen anvertraut hatten, verloren alles und Belfort wurde des Betrugs schuldig befunden. Er konnte seine Haft jedoch auf zwei Jahre verkürzen, weil er mit den Behörden zusammenarbeitet.

Evo

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Evo - Glücklich wird man nicht, wenn man von allem das Beste hat. Glücklich wird man, wenn man aus allem das Beste macht.