Nase putzen vor dem Geschlechtsverkehr: Was passiert dann?

Eine neue Studie gibt Hinweise

Nase putzen vor dem Geschlechtsverkehr: Was passiert dann?

Es gibt gefühlt tausende Tipps, wie es im Bett besser klappt und beide mehr Spaß haben. Insbesondere der weibliche Höhepunkt ist immer wieder das Zentrum wissenschaftlicher Untersuchungen – von Ratschlägen, was man vor dem Liebesspiel trinken soll bis hin zur Frage, welche Spielzeuge am besten zum Einsatz kommen sollen.

Eine neue Studie von der Technischen Universität Dresden deutet nun auf einen bisher eher unbekannten Zusammenhang hin: den zwischen Geruchssinn und Höhepunkt.

Was die Studie sagt, lest ihr auf den nächsten Seiten.

Nase putzen vor dem Geschlechtsverkehr: Was passiert dann?

Für die Studie mussten zunächst 70 ausgewählte Frauen Frauen einschätzen, wie ihr Liebesleben und ihr Geruchssinn sei. Das Ergebnis: Sechs von sieben Frauen mit einem guten Geruchssinn erlebten eher einen Höhepunkt im Bett. Von den Frauen mit schlechterem Geruchssinn war es nur eine von sieben.

Hilft das Freipusten der Nase also? 

Erfahrt mehr auf der nächsten Seite.

Nase putzen vor dem Geschlechtsverkehr: Was passiert dann?

Eine mögliche Erklärung dafür ist, dass sich mit einem besseren Geruchssinn auch Körpergerüche und Hormone besser wahrnehmen lassen, was tendenziell eher zum Höhepunkt führe. Der Psychotherapeut Philip Hodson erklärte, dass eine Erkältung damit eine verstopfte Nase der Lust auch in dieser Hinsicht im Wege stehen können.

Eine freie Nase kann also anscheinend im Bett helfen. Allerdings: Es gab nur 70 Teilnehmerinnen in der Studie, die auch nicht nach Alter und anderen Faktoren gruppiert wurden. Aber schaden wird es wohl nicht …