9 + 1 Tipps zur Kateraustreibung

Gestern ordentlich gesoffen? Hier wird dir geholfen

9 + 1 Tipps zur Kateraustreibung
Quelle: Getty Images

Gestern ordentlich gesoffen, am besten einmal durch die Schnapskarte? Heute den schlimmsten Kater seit Menschengedenken? Passiert den Besten und wird mit Annäherung an die 30 Jahre von Mal zu Mal schlimmer. Glücklich ist wer ausschlafen kann. Doch wer das heute wiederholen will, den grüßt morgen mit gnadenloser Härte der Montag und somit der erste Tag einer harten Arbeitswoche.

Was also tun? Leider haben auch wir keine Patentlösung zu Hand, denn auch wenn Ärzte bekanntlich tief ins Glas gucken – nur Journalisten und Piloten saufen noch härter – beschäftigt sich Forschung enttäuschend wenig mit dem Tag nach dem Rausch. Wen wundert’s, die Herren Mediziner haben es eben zu einfach: Eine Ringer und eine Vitamin-Infusion anschließen, kurzer Griff in den Stationsschrank und weiter geht’s.

Deshalb bieten wir euch Dinge, die auch ihr zu Hause habt – oder euch besorgen könnt!

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9 + 1 Tipps zur Kateraustreibung
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Konterbier: Falls die Bundesliga ruft (schlimmer noch die Anstoßzeiten der Zweiten Liga) geht Konterbier klar. Aber Vorsicht vor dem damit verschobenen Zweitkater. Der trifft wesentlich härter!

Alka-Seltzer: Die absolut verlässliche Mischung aus Backpulver, Aspirin und Zitronensäure.

Espresso: Wenn einer Ahnung vom Arbeiten mit Suffschaden hat, dann die Gastronomen. Thekentipp: Espresso mit Salz und frischer Zitrone. Klingt fies, schmeckt auch so, hilft aber.

Virgin Mary: Bloody Mary, aber alkoholfrei. Hier sind Vitamine drin, ätherische Öle, ein paar natürliche Antioxidantien und für den Magen gibt’s vorerst eine leichte Aufgabe.

Tabletten gegen Regelschmerzen: Eine Frau im Haus zu haben kann einige Vorteile haben: Ibuprofen, Diclofenac, falls Madame kürzlich in den Staaten war vielleicht sogar Midal und Pamprin. Rein damit!

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Aspirin Complex: In diesem Cocktail sind nicht nur Vitamin C und Coffein enthalten, sondern auch noch Pseudo-Ephedrin. Funktioniert ähnlich wie Amphetamine und macht fit.

Sex: Sofern möglich, ist eine Runde in der Kiste ziemlich hilfreich. Dopamin sorgt für Glücksgefühle. Zur Not gilt Omas Motto: „Ist die Frau auch noch so lieb, Handbetrieb bleibt Handbetrieb.“

Chips und Co.: „Herr Lehmann, du musst auf die Elektrolyte achten.“ Die sind in gewürzten und gesalzenen Chips reichlich vorhanden. Gut geht Brühe, wenn das mit der festen Nahrung nicht läuft.

Tee: Nicht jeder verträgt Kaffee, insbesondere auf angegriffenen Magen. Schwarzer oder grüner Tee macht wach und der Abbau des Coffeins fällt deutlich dezenter aus.

Bonusrunde: Viel trinken, Wasser mit oder ohne Vitamintabletten. Berocca ist da ein ziemlicher Brecher aber nicht immer griffbereit. Isotonische Getränke wie Sportdrinks oder alkoholfreies Weizen wirken Wunder